Technikförderung am Sebastian-Finsterwalder–Gymnasium

 

 

Mit der „Technikförderung“ am Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium wollen wir das Interesse unserer Schüler an naturwissenschaftlichen und anwendungsorientierten  Aufgabenstellungen vergrößern, bei der Schaffung von Verständnisgrundlagen für technologische Entwicklungen mithelfen und handwerkliche Fähigkeiten schulen. Viele Ideen sind entstanden, diskutiert und umgesetzt worden. Ganz wichtig war dabei immer der Bezug zum „normalen“ Unterricht und zu pädagogischen Zielsetzungen.

Bilder und Texte zu unseren Arbeiten in den vergangenen Schuljahren finden sich im Rückblick, unter "Wahlkurs", "Projekte" und im Archiv. 

Zahnräder aus unseren Technikräumen: Wenn zwei geeignete gut zusammenarbeiten können Kräfte "gespart" und Geschwindigkeiten verändert werden.
„Zusammenarbeit“ von Kraft und Geometrie: Damit die Kraft der großen Schraubzwingen die Form des Werkstücks nicht verändert wurde ein Quader eingeklemmt: Der rechte Winkel zwischen den Brettern ist dadurch gesichert!
In der Technikförderung kann man physikalische Gesetzmäßigkeiten mit einfachen Mitteln selbst testen und Grundlagen aktueller Technologien erkennen: Eine kleine Fotovoltaik Platte erzeugt Spannung und in einem Kondensator wird Energie gespeichert, die dann eine Diode eine halbe Stunde lang leuchten lässt.
Auch in der Technikförderung ist es manchmal gut, wenn man vor dem Ausprobieren überlegt, ob die verwendeten Geräte das Vorhaben heil überstehen: Mit Simulationsprogrammen kann man am Bildschirm sehen, welche Effekte bei einer geplanten Schaltung zu erwarten sind.