Begabtenförderung

Wenn Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, nennt man sie Wissensdrang (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830 - 1916)

Bereits seit Beginn des Schuljahres 2015/16 fördert und fordert das Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium junge Forschertalente der 6. und 7. Jahrgangsstufe: Im Rahmen nachmittäglicher Experimentierstunden haben sie die Gelegenheit, technisch-naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu entdecken und fächerübergreifende Phänomene aus Biologie, Chemie und Physik kennenzulernen.

Wie kann man aus einfachen Brausetabletten eine Rakete bauen? Kann man wirklich aus Walnüssen Waschmittel machen? Wie atmen Pflanzen tatsächlich und wie bringt man einem Roboter bei, seinen Weg zu finden? Diesen und vielen weiteren Fragen mit direktem Bezug zum Alltag gehen die jungen Forscherinnen und Forscher mit spannenden Experimenten auf den Grund. Dabei wird die Beobachtungsgabe geschult und Hintergrundwissen erarbeitet.

Mit diesen zusätzlichen Experimentierstunden für talentierte Schülerinnen und Schüler unterstreicht das Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium den naturwissenschaftlichen Anspruch der Schule und unterstützt den Forscherdrang in besonderer Weise über den schulischen Alltag hinaus.

André Hennig und Henriette Hörner