Förderverein des Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums e.V.

Aktionen des Fördervereins 2016

Vom Wahnsinn des alltäglichen Lebens

Kabarettist Gery Seidl begeistert im Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium

 

Besserwisserische Ehefrauen mit ausgeprägtem Schuhtick, unfähige Handwerker und grantelnde Ober – Gery Seidl bringt mit Wiener Schmäh den alltäglichen Wahnsinn auf die Bühne. Der österreichische Kabarettist gibt bei seinen Auftritten nicht mehr aber auch nicht weniger als den Durchschnittsmenschen. Genau das kommt an. Bei seinem Auftritt im Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium kam das Publikum bei seinem Programm „Bitte.Danke.“ gar nicht mehr aus dem Lachen heraus.


Veranstalter war der Förderverein des Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums. Vorsitzende Claudia Schubert und zweite Vorsitzende Martina Himmelreich laden seit 2013 regelmäßig zum „Mensa-Theater“. Bei der Auswahl der Künstler haben sie in der Vergangenheit schon oft ein glückliches Händchen bewiesen. Das spricht sich herum. Auch diesmal war der Saal wieder bis auf wenige Plätze ausverkauft.
Gery Seidl, geboren 1975 in Wien, gilt als Zugpferd der neuen, jungen Kabarett-Szene und hat schon etliche Preise eingeheimst, jüngst den „Salzburger Stier“.


Das Tempo ist von Anfang bis Ende hoch. Die Zuschauer werden förmlich mitgerissen von Pointe zu Pointe. Da braucht es dann die Pause für Künstler und Zuschauer zum Verschnaufen.
Gery Seidl belehrt nicht, sonder unterhält. Für sein Publikum hat er an diesem Abend nur eine Botschaft parat. Die lautet: Jeder Mensch kann 90 Prozent aller Dinge, wenn er es nur mit Herzblut, Überzeugung und Leidenschaft macht. Er muss es ja schließlich wissen. Auf ihn trifft das zu 100 Prozent zu.

(Auszug aus OVB 27.07.16 von Karin Wunsam)

Keine mageren Pointen

Lizzy Aumeier zeigt ihre besten Nummern im Rosenheimer Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium

„Magere Pointen“ - nicht bei Lizzy Aumeier. Dem widerspricht schon die üppige Leibesfülle der bayrischen Kabarettistin. Bei ihrem Auftritt im Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium in Rosenheim nahm sie sich schonungslos gängigen Tabu-Themen an und sparte dabei nicht mit Selbstironie. Eingeladen zu dem vergnüglichen Abend mit den besten Nummern der Kabarettistin hatte der Förderverein des Finsterwalder-Gymnasium. Erste Vorsitzende Claudia Schubert und die zweite Vorsitzende Martina Himmelreich laden seit dem Jahr 2013 regelmäßig zum „Mensa-Theater“.

 

Mit rund 200 Zuschauern war der Saal voll besetzt.Die Kabarettistin präsentierte sich von Anfang an in Bestform. Ihr Auftritt im Finsterwalder-Gymnasium lebte vor allem von ihrer großen Spontanität. Nichts wirkte einstudiert. Im allgemeinen Geplänkel mit dem Publikum ließ sie dann so manches aktuelle Thema einfließen. Ihr Programm kam an, wie am Schluss der lang anhaltende Applaus bewies.

(Auszug aus OVB 26.01.2016 von Karin Wunsam)